Die Zeit im Büro war dröge, nervtötend. Und die außerhalb des Büros nun auch. Das Büro hatte abgefärbt, nach und nach auf alles in seinem Leben abgefärbt.
Groß- und Wichtigtuerei im Büro: Karriere, Beförderung, Ellenbogen. Ihm war und blieb das alles fremd und in den Augen der Kollegen wurde er mehr und mehr dieser alte Kauz, der immer so grinste und in den unpassendsten Momenten loslachte. Der eindeutig einen an der Waffel hatte.
Im Grunde fuhr er schon gar nicht mehr jeden Morgen zur Arbeit ins Büro, längst war das Büro in ihm drin.