Eine miese Arbeit und dann Einsamkeit und Elend am Wochenende. 47 ist er jetzt, im besten Alter.
Jedes Mal, wenn er bei Dienstschluss vergaß, sein Namensschild abzulegen und es mit nach Hause trug, war der Feierabend für ihn gelaufen. Er wollte dieses Drecksding nicht in seiner Wohnung haben, hasste es wie die Pest.
Voller Sentimentalität und Selbstmitleid sprach er von der Beschwerlichkeit des Lebens. Nur von seinen Krankheiten sprach er noch lieber.